Palaiko
:D

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:D:D:D

:D:D:D

meme4u:

http://www.memeblock.com
laugh-addict:

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That awkward moment when you think of something odd/dirty in public then really hope there isn’t a telepath in the room
Looking at your textbooks thinking

laugh-addict:

“What a waste of a tree”

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That moment when you walk past a cop, even if you haven’t done anything, and you’re all:
Everything is made in China except babies. Babies are made from va-China

laugh-addict:

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HAHAHAHAHAHAHAHAHAHHA. wtf =)))

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When you listen to your iPod on the street

laugh-addict:

And you walk in time to the music.

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laugh-addict:

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When You Like Something At A Store.

laugh-addict:

You approach your mom like:

And she looks at you like:

And you show it to her with a smile:

Then shes all like:

And you look at her like:

And shes like:

And when she says “Yes” your like:

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Einige Reflexionen an einem langen Tag

Kennt ihr das, wenn euch etwas die ganze Zeit beschäftigt und ihr denkt schließlich ihr hättet damit abgeschlossen, aber es verfolgt euch doch den ganzen Tag? Naja, hier sind einige Gedankenfetzen, die mich nicht losgelassen haben, sie sind recht wirr und ergeben auch eigentlich nur für mich etwas, dass man vielleicht als ‘Sinn’ bezeichenen kann. Aber ich weiß ja, dass ihr prinzipiell eh immer mehr versteht als gesagt wird und auch immer weniger als gemeint war, von daher: nehmt’s mit nem Lächeln  —->  :D

Auslöser waren - wie so oft - Kleinigkeiten.

Ich sah, dass ich mich durch das Urteil anderer selbst infrage stelle, da die anderen ja auch irgendwie immer ein Spiegel von einem sind.
Ich dachte dann darüber nach, dass ich, selbst wenn ich mein Selbstwertgefühl durch mich begründen könnte, ich dafür immer einen Anlass brauchen würde (weil ich fleißig war, was gutes gesagt hab etc.), das aber löst das Problem nich sondern verlagert es nur. Das ‘Problem’ is eher das verlangen nach ‘Wertigkeit’ an sich. Was wird denn durch die Zuschreibung von Wertigkeit an der Sache tatsächlich verändert? Ich fragte mich also wie ich zu Wertigkeit kam und fand, dass es für mich die unzureichende Auseinandersetzung mit dem Tod is. Was wir mögen wollen wir am liebsten nochmal haben, was wir nicht mögen wollen wir eigentlich vermeiden. Aber warum? Wir  wissen, dass wir aus dem Leben nich lebend rauskommen. Was uns als schlecht erscheint wird vermieden, weil schlecht zu schmerzhaft, und schmerzhaft zu tödlich wird. Wir müssen also bewerten, was gut und erstrebenswert und was schlecht und im Endeffekt tödlich ist. Was ist das schlimme am Tod? Doch sicherlich der Horror des gewaltsamen Sterbens und der Ungewissheit danach. Aber wir sterben doch sowieso, was ändert sich dadurch, dass es ‘gewaltsam’ genannt wird?
 Ich tendiere zum Abschaffen der Werte. Doch was für einen Antrieb gibt es noch, wenn nichts mehr einen Wert hat? Das is purer Nihilismus und der macht nichts außer selbstmörderisch.
Ich hab mich also gefragt, wie die Auseinandersetzung mit dem Sterben wohl aussehen muss, damit daraus ein ‘lebenswertes’ Leben hervorgehen kann. Ferner müsste ich mich dann natürlich auch fragen, wie diese Haltung der Akzeptanz dessen, was ist, dann Folter und Misshandlung zu stoppen vermag. Sprich: was für ethische Maßstäbe gibt es denn dann noch an die ich mich halten kann, um nicht in einem Meer der Unsicherheit und Hilflosigkeit zu versinken? Würde man mich jetzt foltern, was bringt mir da Wertfreiheit? Es müsste also darauf hinauslaufen, dass dieser extreme Schmerz, nicht zu ‘leiden’ wird. ‘Leiden’ hält fest an dem was war (meiner Geschichte und wie es soweit kommen konnte) und an dem was hätte sein sollen (die Erwartungen von einem Leben, das ‘besser’ ist als dieses; vermischt mit der Illusion, dass mir ein schmerzhafter Tod auch hätte erspart bleiben können, was ja nich der Fall ist). Welche Motivation hätte also jemand mich zu retten? Doch wohl nur die, dass Menschen sich zu Verbünden zusammengeschlossen haben, um sich zu versprechen, dass diese Gemeinschaft mehr Schutz vor willkürlicher Gewalt verspricht als das Alleineleben.  Hilfe gäbe es also nur, weil es dem Gesetz zuwiderläuft, was mir passiert. Doch will ich in so einer Welt wirklich leben? Warum nicht? Ich weiß es nicht. Im Moment wirkt diese Vorstellung ‘kalt’, aber doch wohl nur, weil ich momentan noch mit all diesen Vorstellungen beladen bin, von denen ich nicht mehr weiß ob sie intrinsisch sind, oder ob mir ein abstruses aufgezwängtes Moralempfinden das Weiterdenken in bestimmte Richtungen versagt/ erschwert.

Ich habe mir deshalb vorgenommen etwas über wertfreie Ethik zu lernen, die in einem Leben helfen soll, dass sich nur dem Moment hingibt, aber ohne die Verantwortung -auch für spätere Generationen/Kinder- zu verneinen. Momentan kann es für mich nur dahingehen die Ziele die ich habe zu entwerten und sie als bloße Möglichkeiten zu bewahren, wenn ich sie denn bewahren will.
Doch der Weg kann auch ganz anders aussehen. Was ist, wenn es tatsächlich möglich ist, pure Zufriedenheit mit sich zu erlangen, durch irgendetwas in einem? Kann es nicht dann nur dahin gehen, die Erwartungen und Selbstbilder, die man hat, als zwar anwesend  aber im Grunde nicht ausschlaggebend zu betrachten? Dann könnte man alles was ‘Leben’ nun mal so mit sich bringt hinnehmen ohne dadurch zu ‘leiden’. Doch wie motiviert man sich dann noch? Kann die Lösung sein, dass man es einfach tut? Oder steckt hinter dem ‘einfach tun’ auch schon wieder die Wertigkeit, deren einzige Gefahr es ja eigentlich nur ist, dass sie umschlagen und sich gegen uns wenden könnte?

Es wäre einfacher könnte man dem ‘Leben’ entspannter gegenübertreten. Pessimismus ist Energieverschwendung und meist so unbegründet, dass ich mich frage, warum sich diese Denkmuster immer wieder aufzwängen, wo sie doch allein schon durch die Erfahrung ständig widerlegt werden. Egal, was man sich ausdenkt, die Welt hat besseres auf Lager.